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Fazit

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Es war eine wunderschöne Tour, die wir jedem, der gerne Rad fährt und schöne Natur-Erlebnisse mit guter Gastronomie und der Sicherheit vorgebuchter Hotels verbinden möchte, nur empfehlen können. Allerdings hatten wir am Ende der Tour 100 km mehr auf dem Tacho, nämlich 400. https://www.radurlaub.com/radwandern/tauernradweg/angebot/detail/2420/schnaeppchentour.html Unsere Räder liefen leicht und zuverlässig. Perfekt! Koga F3 mit 8-Gang Nabenschaltung und Riemenantrieb Koga F3, Shimano Kettenschaltung Deore XT mit 30 Gängen Welches war die schönste Etappe?  Von Zell am See nach Lofer. Wildes Wasser, rasante Abfahrten und giftige Anstiege Welches war das schönste Hotel?  Hotel und Restaurant Dankl in Lofer, knapp vor dem Klockerhaus in Krimml Wo gab es den besten  Kaffee?  Kaffee auf dem Residenzplatz in Salzburg. Wunderbar! Mit Blick auf  die Pferdekutschen. Wo gab es das beste Essen?  Restaurant Zwettler’s in Salzburg, Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat. Bes...

9. Tag Passau und Heimkehr

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Wir erreichen das schmucke Städtchen Schärding. Der Tauernradweg wechselt jetzt öfter zwischen Salzburger Land in Österreich (keine Maske nötig, aber Registrierung) und Bayern (keine Registrierung, aber Maske).   Alles so schön bunt hier Eine Brücke nur für Radfahrer und Fußgänger. Sieht gut aus, oder? Der Inn führt mächtig Wasser mit sich Eines der vielen Klöster und Stifte, Name wird nachgeliefert 1000-jährige Linde mit jung gebliebener Frau Die Linde  ist eine Linde und keine Eiche und steht bei Obernberg

8.Tag Bad Füssing

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Burghausen von der anderen Flußseite aus gesehen Es ist wirklich eine Reise wert und die Burg einer näheren Betrachtung Nach strammer Fahrt bei leicht schwülem Wetter. Wir fahren auf ebener Strecke mit glatter Oberfläche im Schnitt 23 km/h und haben jetzt 35 km hinter uns. Klar, dass da der Akku wieder aufgeladen werden muß. Apropos Akku: So sieht der Fuhrpark vor obigen Biergarten aus. Leistungsstarke Räder, doch das Gefühl, einen Berg, eine Strecke aus eigener Kraft bewältigt zu haben, der Stolz auf die eigene Leistung, dieses befriedigende Gefühl werden die Anhängern des Radeln mit Motorkraft nicht erleben.. Die Salzach hat sich mit dem Inn vereint und eine beachtliche Breite entwickelt Der Ort der Vereinigung, man sieht aber nix Gut im Futter und gut in Fahrt. Die Gedanken kreisen um das nächste Etappenziel, das Wetter, den Sinn des Lebens und den nächsten Biergarten. Alles andere verflüchtigt sich.

7. Tag Burghausen

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Lag es am Ruhetag, dass wir aus dem Tritt sind? Lag es an der Hitze? Sind wir die ersten 40 km zu schnell angegangen und mußten dann dem hohen Tempo Tribut zollen? Oder waren es bloß die beiden Halben, die ich zu Mittag getrunken habe? Jedenfalls kam nach der Mittagspause der Einbruch bei einer lang gezogenen Steigung. Ich mußte absteigen und schieben. Welch Schande! Welch Demütigung! Die vergebenen Elfmeter der Engländer waren  nichts dagegen. Vera ist nur aus Solidarität mit mir auch abgestiegen, sie hatte noch Reserven in ihren eisernen Schenkeln, die mittlerweile nur noch aus Sehnen und Muskeln bestehen.  Mit vorletzter Kraft erreichen wir die Anhöhe vor Burghausen und rollen den Berg hinunter in die Stadt. So ein tolles Stadtbild, so ein schöner Marktplatz, dessen Anblick leider durch die vielen parkenden Autos verstellt wird. Wir kommen im Hotel “Bayerischer Hof” unter und sind sehr zufrieden. Kleine Nachbetrachtung zu gestrigen Spiel: In den unsozialen Medien kusiert di...

6. Tag Salzburg

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Wir haben in Salzburg einen Tag extra im Hotel gebucht, um uns ein wenig die Stadt anzuschauen. Sie hat viele, kleine, nette Gassen in der Altstadt und eine Reihe von gewaltigen Prachtbauten, die auf riesigen Plätzen stehen. Hügel in der Stadt, hohe Berge drumherum und den wunderbaren Fluß Salzach in der Mitte vervollständigen, das großartige Stadtbild. 4 Dinge sind mir aufgefallen, die die Stadt Salzburg gut macht: 1. Sie pflegen und respektieren ihr kulturelles Erbe, diese Prachtbauten und Plätze, indem sie sie von Autos verschonen. Dicke Poller regeln den Zugang am Vormittag für Geschäfte und Anwohner, ansonsten gehört die Altstadt Fußgänger, Radfahrern und Pferdekutschen. 2. Fahrräder dürfen überall fahren, auch im Zentrum, der Linzer Gasse. Und es klappt! Durch gegenseitige Rücksichtnahme. 3. Es gibt ein “Hauptradwegenetz”,  das die ganze Stadt durchzieht und den Radfahrern sicheres fahren ermöglicht und die anderen Straßen vom Radverkehr entlastet. 4. Ein Konfliktpunkt zwisch...

5. Tag Salzburg

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Von Lofer nach Salzburg Wir verlassen Zell am See und auch bei den heißesten Abfahrten stoppt das Geburtstagskind sofort, um die Huldigungen entgegen zu nehmen Es ist aber auch eine sehr schöne, durchaus anspruchsvolle Route; kurze, knackige Steigungen mit entsprechenden Abfahrten auf kiesigem Untergrund erfordern die starke Hand des kundigen Lenkers Dann wieder Auenland Bad Reichenhall. Es kommt zu Zerwürfnissen zwischen den Radelnden. Der eine will links herum, die andere rechts. Schuld ist die bescheuerte, unzureichende Wegweisung, hier auf deutscher Seite. Das können die Ösis eindeutig besser! Unseren kleinen Differenzen zum Trotz erreichen wir das Tagesziel: Salzburg. Hier gibt es ein “Radwegehauptnetz”, das quer durch die Stadt führt, vor allem aber entlang der Salzach. Noch ein paar Impressionen vom Tage … Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat wie es sein soll Nicht unzufrieden Absacker

4. Tag Lofer

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 “ Mit der wunderschönen Kulisse der Loferer Steinberge zog es schon einige berühmte Schauspieler in den gemütlichen Ort im  Salzburger Saalachtaltal . Berühmtheiten, wie Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Burton, Clint Eastwood oder Erol Sander verbrachten einige Stunden in Lofer.”   Und wir verbrachten sogar eine ganze Nacht in Lofer! Und, was sollen wir sagen: Es ist eine echte Perle, dieser schmucke Ort. Und auch unser hübsche Hotel (Hotel Dankl) hat wieder einen kleinen Balkon mit Aussicht auf die Berge. Wunderbar! Lofer, Foto aus dem Internet Der Weg heute war sehr abwechslungsreich. Zunächst ruhig und beschaulich, bei leichtem Regen, in Zell am See, dann eine liebliche Alpenlandschaft mit einem sich durch die Auen schlängelnden Radweg. Mittagspause in Maria Alm. Dann rücken die Berge zusammen, steile, felsige Berge, die auch bei leichtem Sonnenschein schon ziemlich düster aussehen. Riesige Tannen im Tal und man kann sich vorstellen, dass die Menschen sich bei schlech...